Atem und Psychotherapie


Atem...

 

... ist die einem jeden Menschen innewohnende selbstregulierende Instanz, die bereits im vorgeburtlichen Zustand angelegt ist und mit der Geburt seismografisch jedes Gefühl, jede Bewegung und jeden Gedanken widerspiegelt. Atem ist Zugang zu den innersten zutiefst unbewußten Bereichen des Menschen. Man muss allerdings die Sprache des Atems erst erlernen, um sie verstehen zu können! In der Gruppen- und Einzelarbeit kann diese Sprache erlernt werden.

 

 


Psychotherapie...

 

... heißt, sich auf die Signale der Seele einzulassen (die sich meist körperlich zeigen) und ihnen bis ins Innerste zu folgen. Meist liegen die Wurzeln aller Schmerzen und Ängste weit zurück und sind in der Kindheit, häufig in den allerersten Lebenserfahrungen verborgen. Dies ist zunächst ein beängstigender Prozess, der aber sehr bald spannend und motivierend wird, weil sich schon in den Anfängen Entlastungen einstellen. Natürlich ist dieser Erfolg ein Ausdruck der Beziehung von KlientIn und TherapeutIn.